Ja, die Zeckensaison ist voll im Gange

Wie viele dieser Krabbeltierchen habt ihr dieses Jahr schon gefunden?

Was unternehmt ihr gegen die ungeliebten Tierchen? Ich persönlich komme mit dem Absammeln und vor-dem-Spaziergang-mit-Kokosöl-einreiben nicht mehr hinterher.

Deshalb werden wir jetzt mal die Produkte von Amigard testen. Im Gegensatz zu vielen üblichen Spot-Ons oder Halsbändern enthalten diese Produkte keine chemischen Bestandteile. Die repellierende (Zecken abwehrende) Wirkung der SpotOns und Halsbänder kommt von Niembaum-Extrakt (Margosa-Extrakt) und Decansäure aus Kokosöl.

Die Langzeitformel ist auch wasserabweisend, wirkt bis zu 4 Wochen und ist sicher für Mensch und Tier.

Wer ein Halsband oder SpotOn ausprobieren möchte, darf sich gerne bei mir melden. Ich erwarte die Lieferung im Laufe der nächsten Woche!

Hanfsamenöl ist ein sehr wertvolles Speiseöl

In der gesundheitsbewussten Küche darf ein Hanfsamenöl nicht fehlen. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren (rund 90 %), hat ein ausgewogenes Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis (ca. 3:1), enthält Vitamin E und B-Vitamine, Mineralstoffe wie z.B. Kalzium und Magnesium, Spurenelemente wie z.B. Zink und Eisen und Chlorophyll (deshalb hat es eine recht dunkle Farbe).

CBD oder gar THC ist nicht enthalten, da diese Stoffe in den Hanfsamen nicht vorkommen.

Es gibt immer mehr kleine Ölmühlen, die auch Hanfsamen zu diesem guten Öl verarbeiten. Wichtig ist eine Kaltpressung, dass die guten Stoffe nicht zerstört
werden.

Das Öl sollte kühl und dunkel gelagert werden. Ist die Flasche angebrochen, sollte sie innerhalb weniger Wochen aufgebraucht werden.

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Die ersten Jeans waren aus Hanffasern

Levi Strauss produzierte 1870 die erste Jeans. Der Stoff war aus Hanffasern. Heute gibt es wieder einige Hersteller, die nicht nur Jeans sondern auch andere Kleidungsstücke aus Hanffasern produzieren.

Da beim Hanfanbau keine Pestizide zum Einsatz kommen, sind später auch im Stoff keine schädlichen Stoffe enthalten. Die Faser selbst wirkt antibakteriell, antistatisch, temperatur- und feuchtigkeitsregulierend. Perfekt nicht nur für die empfindliche Haut.

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Food Enrichment oder Füttern mit Mehrwert

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Heute geht es mal nicht um das, was in den Napf kommt, sondern um den Napf selbst bzw. darum, wie das Futter in den Hund kommt.

Wie das in den meisten Fällen aussieht: Futter in den Napf, 30 Sekunden später ist das Futter gevespert.

Doch wie war das einmal? Oder anders gefragt: wie wäre das in der freien Wildbahn? Da müsste der Hund sich sein Fressen verdienen. Er müsste die Beute erlegen (okay, das ist definitiv nicht mehr salonfähig für meine Begriffe) und „zubereiten“. Alles in allem wäre der Hund beschäftigt und der Magen wäre nicht in kürzester Zeit gefüllt. Ich möchte jetzt gar nicht darauf ansprechen, dass langsames Fressen gesünder wäre und Magendrehungen vorbeugen würde. Die Studienlage diesbezüglich ist nicht eindeutig.

Mir geht es um die Beschäftigung an sich. Um das Schlecken, das beruhigend wirkt. Darum, dass der Hund nach dem Fressen zufrieden und entspannt ist, weil der Parasympathikus aktiviert wurde.

Die bekannteste Form ist wohl das Spiel mit Futter: Futterbrocken im Gras verstreuen, in ein Handtuch einwickeln, in Intelligenzspielzeug verstecken … der Möglichkeiten gibt es viele. Das Thema hatten wir auch schon mal im vergangenen Advent, zum zugehörigen Blog-Artikel geht’s hier lang.

Wer nun keine oder nur wenig trockene Bröckchen füttert, für den ist  diese Möglichkeit nicht so geeignet. Für Barfer wäre also ein sogenannter Anti-Schling-Napf eine gute Alternative. Aus Plastik gibt es viele Möglichkeiten, z. B. diesen. Wer ein schwereres und zudem auch nachhaltigeres Exemplar bevorzugt, darf sich gerne an Nicole von Lichtwichtel wenden: sie töpfert ganz tolle Näpfe nach euren Vorstellungen in Farbe, Form und Größe, die sogar spülmaschinenfest sind!

Eine tolle Möglichkeit sind auch sogenannte Schleckmatten. In eine solche Matte können pastöse Futtermittel wie Leberwurst, Quark oder alles sonstige „Pampige“ gestrichen werden und der Hund ist einige Zeit beschäftigt, alles aus den Ecken und Kuhlen heraus zu schlecken. Das ist auch eine tolle Ablenkung bei unangenehmen Tätigkeiten wie beim Baden oder der Krallenpflege. Und im Sommer ist eine gefrorene Schleckmatte eine leckere Erfrischung.

Rezepte für die Schleckmatte werden demnächst noch folgen 😉

Hanf zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Erde

Und das zu Recht, denn diese Pflanze ist sehr vielseitig zu nutzen, äußerst robust und anpassungsfähig und braucht kaum Pestizide.

Den schlechten Ruf hat sie zu Unrecht: berauschend ist nur der Bestandteil THC, der in vielen Sorten nur zu einem winzigen Teil enthalten ist.

Wer mehr über Hanf wissen möchte, liest künftig einfach hier mit 😉

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Was haben Kopfschmerzen und Wurmbefall gemeinsam?

Wer nimmt schon regelmäßig eine Kopfschmerztablette, obwohl er gar keine Kopfschmerzen hat?

Das Beispiel ist gut mit der oft praktizierten „Wurmkur“ alle 3-4 Monate vergleichbar: Eine Wurmtablette transportiert alle eventuell vorhandenen Würmer aus dem Hund. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn der Hund am nächsten Tag dementsprechend etwas frisst, hat er grad wieder Würmer. Eine Wurmkur ist nichts Vorbeugendes. Und sie transportiert leider nicht nur Würmer sondern auch gute Bakterien mit hinaus und viele Hunde haben danach (nicht nur) Verdauungsbeschwerden. 

Deshalb wäre die richtige Vorgehensweise, dass man zuerst testet und wenn etwas vorhanden ist, eine Tablette nachschiebt. Erfahrungsgemäß ist die aber wesentlich seltener nötig als der 3- oder 4-monatige Entwurmungsrhythmus. Vor allem bei roh ernährten Hunden haben Würmer durch die optimale Verdauungsleistung kaum eine Chance, sich einzunisten.

Außer dem klassischen „Wurmtest“ kann ich über Vetscreen GmbH auch diverse Darmflora-Screens, diverse parasitologische Untersuchungen und sogar Haarmineralanalysen anbieten. Sprechen Sie mich gerne an 😊

Katzenwäsche für den Hund

Aus aktuellem Anlass möchte ich euch heute ein tolles Werkzeug vorstellen, das ich anfangs noch sehr belächelt habe: bei uns heißt es „das Pfotenfass“ und ist ein kleiner Becher, in dessen Innerem Silikon Noppen angebracht sind. Der Becher wird mit Wasser gefüllt und die Pfoten werden nacheinander in den Becher gesteckt und so schonend gereinigt. Mittlerweile weiß ich: das funktioniert echt gut!

Noch vor kurzem bekam Paula nach jedem Spaziergang so die Pfoten von Schnee und Salz gereinigt, heute haben wir das Pfotenfass gebraucht, um die Pfoten von den ersten Düngekügelchen auf den Feldern zu befreien. Auch für Allergiker ist das eine gute Sache, denn so können Grasmilben oder andere Allergene sanft entfernt werden.

Das „Fass“ kann zum Reinigen auseinander genommen werden und ist so schnell wieder einsatzbereit.

Hier der Affiliate Link zu unserem Pfotenfass: https://amzn.to/2MPmFSg

Unser „Pfotenfass“

Komplettfutter

Heute haben wir für Paula die täglichen Rationen Futter der kommenden 4 Wochen portioniert. Paula bekommt sogenanntes „Komplettfutter“. Das heißt, ich schreibe den Futterplan wie gewohnt, die Komponenten werden allerdings für den gewünschten Zeitraum berechnet, komplett (meist auch mit allen Zusätzen) in einem großen Topf gemischt und dann portionsweise in Dosen eingefroren. Der Vorteil an dieser Methode ist, dass man nicht viel denken muss: pro Mahlzeit eine Dose auftauen und verfüttern. Das war’s. Einen Nachteil gibt’s natürlich auch: man braucht viele kleine Dosen – und man muss ans Auftauen denken 😄

Das erste Mal haben wir das Fleisch bei metzgers-heimtiernahrung.de bestellt. Hier bekommt ihr u.a. Pferdefleisch mit allen nötigen Innereien in toller Qualität zuverlässig geliefert!

Paula bewacht die Futterportionierung

4. Advent

Bald steht Weihnachten vor der Tür. Habt ihr schon alle Geschenke besorgt? Und habt ihr dabei auch an eure Vierbeiner gedacht? Wenn  ihr noch eine Kleinigkeit braucht, habe ich noch eine einfache und schnelle Geschenkidee, die ihr an alle Leckermäuler verschenken könnt: Gummibärchen. Die Masse könnt ihr – falls vorhanden – in eine Backmatte streichen oder einfach in eine flache Schüssel füllen. So könnt ihr nach dem Auskühlen beliebig große Würfel schneiden. Und wie immer beim Selbermachen gilt auch hier: alles kann an den Geschmack und die Bedürfnisse eures Hundes angepasst werden.

Ihr braucht:
100 ml Fruchtsaft eurer Wahl (ich habe Karottensaft verwendet)
oder (Fleisch-)Brühe 
1 Beutel AgarAgar
etwas Kartoffelmehl

Fruchtsaft und AgarAgar aufkochen, 2 Minuten unter Rühren kochen lassen und dann schnell in die  Backmatte streichen bzw. in die Form gießen. Auskühlen lassen und aus der Form drücken bzw. in Würfel schneiden. Dass die einzelnen Leckerli nicht zusammenkleben, mit einer Prise Kartoffelmehl bestäuben und durch Schütteln gut verteilen.

Mit diesen tollen Leckerchen lässt sich ihr über die Feiertage ein bisschen etwas Gehirnjogging mit eurem Vierbeiner trainieren: schaut euch doch mal das 10-Leckerli-Spiel an!